Direkt zum Hauptbereich

Eine persönliche Wette: tutory.de bis zum Ende des Schuljahres

Wie ich in meinem Beitrag zu verschiedenen Arten, Arbeitsblätter zu erstellen, erwähnte, gab es deutliche Veränderungen bei tutory.de, so dass es meiner Meinung nach aus dem Beta-Status heraus ist.

Das veranlasst mich zu einer Wette: Bis zum Ende des Schuljahres erstelle alle meine Arbeitsblätter nur mit tutory.de und diese im Sinne von OER. Dies bedeutet, dass ich beispielsweise auf Textverarbeitungsprogramme, MS Publisher, scribus, LaTeX und Worksheet Crafter verzichte. Mehr Programme fallen mir gerade nicht ein, die ich üblicherweiser nutze.

Da unter die Kategorie "Arbeitsblätter" ebenfalls Klassenarbeiten und Leistungskontrollen fallen, werde ich diese erst am Ende des Schuljahres öffentlich stellen. Einige Arbeitsblätter und Leistungskontrollen für die Fächer Mathematik und katholische Religion können schon über mein Profil heruntergeladen werden.

Ich habe nur keinen blassen Schimmer, was ich als Wetteinsatz einbringe.

Nur zwei Ausnahme möchte ich geltend machen:

  1. Zurzeit experimentiere ich mit verschiedenen Anbieter für Lernkarten-Software. Aus diesem Grund entstehen eventuell weitere Karten, neben der Einheit "Rationale Zahlen" (eine Registrierung bei Repetico.de und Freischaltung von meiner Seite erforderlich).
  2. Für meinen Unterricht setze ich gerne Online-Übungen in Form von Abfragen ein, wie ich in meinem letzten Beitrag beschrieben habe.
Ich hoffe, dass diese angenommen werden.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Vor Scheuklappen ist niemand gefeit (IMHO)

In meinem letzten Artikel [vgl. 1] schrieb ich, dass ich der Twitter-Gemeinde viele Ideen und Anregungen verdanke, die meine Unterrichtsgestaltung bereichert haben. Dennoch gibt es einen Umstand, der selbst vor modernen Pädagoginnen und Pädagogen nicht Halt macht:

Ohne eine nähere Definition zu pauschalisieren.
In Bezug auf die Nutzung von digitalen Werkzeugen für den Unterricht erkenne ich Parallelen hinsichtlich des Begriffes „Lehrerzentriert“ [vgl. 2].

Herr Kaube, was soll das? (IMHO)

Ich gebe es zu. Ich hatte eine Bildungslücke, denn bis zum 30.03.18 kannte ich Herr Jürgen Kaube, Redakteur bei der FAZ, nicht.

Da ich ein Abo bei der FAZ habe, lernte ich ihn heute kennen. Zumindest seinen "interessanten" Schreibstil und seine Verabscheuung gegenüber der Digitalisierung im Bildungsbereich.

Wie es aussieht schreibt Herr Kaube gerne RANT-Artikel. Diese Art von Artikel müssen nicht fundiert sein und bedürfen auch keines besonderen guten Schreibstils. Und das Beste an solchen Artikeln ist, man darf alle anderen für Fehler, seien sie real oder erfunden, schuldig sprechen und dies mit Korrelationen belegen, dass einem die Haare zu Berge stehen. Der ironische Unterton darf natürlich nicht fehlen, um so was wie Witz oder kritischen Journalismus vorzutäuschen.

Digitaler Unterricht aus der Praxis - Lust auf eine Blogparade

Vorneweg Digital unterrichten ist für mich lebenlanges Lernen. Ich sehe mich daher immer am Anfang meiner digitalen Entwicklung. Ein ständiger Beta-Status. Zwar beanspruche ich für mich seit längerem das eigenständige Lernen (gezielt formuliert vor rund drei Jahren vgl. [1]), dennoch erst seit diesem Halbjahr habe ich das Gefühl via Digitalisierung einen „Durchbruch“ zu erzielen, sprich es formt sich langsam ein Konzept (dank Twitterlehrerzimmer). Dieses Konzept habe ich für mich in dem „Dreischritt“ zusammenfasst: Sammeln, Üben und Zusammenführen.