Digitaler Unterricht aus der Praxis - Lust auf eine Blogparade

Vorneweg

Digital unterrichten ist für mich lebenlanges Lernen. Ich sehe mich daher immer am Anfang meiner digitalen Entwicklung. Ein ständiger Beta-Status. Zwar beanspruche ich für mich seit längerem das eigenständige Lernen (gezielt formuliert vor rund drei Jahren vgl. [1]), dennoch erst seit diesem Halbjahr habe ich das Gefühl via Digitalisierung einen „Durchbruch“ zu erzielen, sprich es formt sich langsam ein Konzept (dank Twitterlehrerzimmer). Dieses Konzept habe ich für mich in dem „Dreischritt“ zusammenfasst: Sammeln, Üben und Zusammenführen.


Jens Lindström brachte mich mit seinem Artikel "Zeitgemässer Unterricht, Bullshit-Bingo und ein kleines bisschen TPACK" (vgl. [2]) zum Nachdenken. Und der Beitrag "Digitale Bildung: Ein Plädoyer für ein 'Weiter so – nur in anderer Form'" von Michael Graf (vgl. [14]) ergänzt meine Überlegungen und Erfahrungen. Daher haben diese Artikel einen gewissen Einfluss auf diesen Beitrag gehabt.

Während dieses Prozesses stellte ich für mich im Kern fest, dass es an Praxisbeispielen fehlt, um eventuell sich mit anderen vergleichen zu können. Aufgrund dieser Erkenntnis kam mir der Gedanke, eine Blogparade im Sinne „Digitale Bildung aus der Praxis“ ins Leben zu rufen. Obwohl ich zuvor schon Beiträge (vgl. [8], [9], [10]) zur Praxis veröffentlicht habe, beginne ich mit diesem Beitrag neu, da ich diesen gezielt im Rahmen der digitalen Bildung einbringen möchte. Ich weiß, dass andere Bloggerinnen und Blogger ebenfalls aus ihrer Praxis berichten. Daher: vielleicht wollen mir andere Bloggerinnen und Blogger folgen und neue Artikel dazu schreiben oder ältere Beiträge neu aufleben lassen. Es muss natürlich nicht so umfangreich sein, wie mein Beitrag. Ich würde mich über einen solchen Austausch freuen.

Bevor ich loslege, stelle ich kurz mein Verständnis dar, den ich über meinen „Bildungsauftrag“ habe. Damit wird die Art der Gestaltung nachvollziehbar.

Der genannte Dreischritt basiert auf dem folgenden Zitat von William Stern, welches ich mir seit meinem Referendariat zu eigen gemacht habe:
[Die Pädagogik] soll, indem sie spendet und fördert, erzieht und belehrt, stets sich dessen bewußt sein, daß sie nicht gegen die Schüler, sondern mit ihnen und mit den in ihnen ruhenden Kräften arbeiten soll, daß diese spontanen Strebungen und Anlagen nur darnach dürsten, verwertet und veredelt und damit selbst zu den stärksten Hilfsmitteln des pädagogischen Erfolgs erhoben zu werden.
(aus [7])

In diesem Sinne denke ich meinen Unterricht von den Schülerinnen und Schüler aus. Bei der Unterrichtskonzeption prüfe ich, inwieweit welche Methode die Klasse in ihrem Lernen unterstützt (wie lernt die Gruppe am besten, was fehlt der Lerngruppe zum Lernen, welche Fähigkeiten bringen die Schülerinnen und Schüler mit? Was ist zu fördern?). Die Lernbedingungen bespreche ich mit den Schülerinnen und Schüler zusammen, indem ich auf die direkten oder indirekten Rückmeldungen höre. Wenn dies bedeutet, beispielsweise rein frontal zu unterrichten, dann akzeptiere ich dies. (vgl. [3], [6], [11]) Wobei nach meiner Erfahrung die Wahrscheinlichkeit gegen Null geht, dass dies eintreffen wird. Dennoch heißt dies für mich, dass ich Methoden und Tools zuvor und während des Einsatzes auf ihre Tauglichkeit für die Lernbedingungen prüfe und Erfahrungen diesbezüglich mit meinen Lerngruppen austausche. Am Ende eines Schuljahres entstehen dadurch je nach Klasse und Lerngruppe sehr unterschiedliche Lernumgebungen.

Los geht‘s

Anhand meiner 8. Realschulklasse im Fach Mathematik führe ich mein Beispiel vor. Zur besseren Übersicht richte ich mich an den Dreischritt.

Sammeln
Im Mathematikunterricht erstellte ich Themenseiten für "Vierecke" und "Prisma" (vgl. [4], [5]), die online abrufbar waren bzw. sind. Diese Themenseiten sind wie folgt aufgebaut:
  • Unterteilung in Unterthemen.
  • Unterteilung im Wochenrhythmus (Thema „Vierecke“)
  • Lernziele formuliert (Thema „Vierecke“)
  • Videos zu den Unterthemen
  • Abfragen zu den Videos (Thema „Vierecke“)
  • Wochenaufgaben zu den Themen bzw. Unterthemen
  • Übungshefte zu den Themen
  • Kahoot-Abfragen (Thema „Vierecke“)
Das Thema "Vierecke" ist abgeschlossen und das Thema "Prisma" läuft noch.

Bei dem Thema „Prisma“ verzichtete ich auf die Lernziele, weil ich das Thema als Ganzes betrachte und mir selbst eine Differenzierung nach sinnvoll aufeinander aufbauenden Unterthemen schwerfiel. Ebenfalls verzichtete ich auf die Abfrage zu den Videos bei dem Thema „Prisma“, da ich diese bei dem Thema nicht als Hausaufgabe formuliert habe. Die Kahoot-Abfragen ließ ich für das Thema „Prisma“ raus, da ich schlicht keine Fragestellungen dafür hatte, die sinnvoll gewesen wären.

Insgesamt erhielten die Schülerinnen und Schüler eine strukturierte Übersicht, um sich vorzubereiten und darüber Sicherheit zu erlangen. Festzuhalten ist, dass diese Seiten aus mehreren Dialogen mit den Schülerinnen und Schüler entstanden sind. Sie äußerten u.a. das Bedürfnis, eine komplette Ansicht zum Thema zu erhalten. Ebenfalls meldeten sie zurück, dass sie Übungen begrüßten, die sie nach ihrem Tempo nutzen konnten und sie gleich erkennen können, wie ihre Ergebnisse sind.

Zur Erstellung der Themenseiten habe ich padlet und genia.ly verwendet. Mittlerweile setze ich für diesen Zweck hauptsächlich genia.ly ein, da ich beim Tool padlet das Gefühl hatte, dass es hierfür zweckentfremdet wird. genia.ly erscheint mir als Präsentationsfläche eher geeignet zu sein.

Die Wochenaufgaben erstellte ich mit Google Forms und Microsoft Forms, je nach Voraussetzung, wobei die Auswertung via flubaroo unter Google Forms (vgl. [10]) besser gelöst ist.

Die Übungshefte hatte ich selbst erstellt und stehen als OER für alle zur Verfügung. (vgl. [12]) Wichtig für mich war, dass die Schülerinnen und Schüler sich über diese Übung selbst kontrollieren konnten.

Die Themenseiten wirken zunächst wie ein Fest für Skinner-Apps, da sie scheinbar keine Kreativität und selbstständiges Lernen zulassen. Übersehen würde man dann, dass ich aufgrund dieser Themenseite, die Kreativität und das selbstständige Lernen in den Unterricht lagern konnte. Während die Schülerinnen und Schüler im Unterricht und zu Hause über diese Seiten ihr Wissen individuell nach ihrem eigenen Tempo in Gruppen aneigneten, konnte ich mit den Schülerinnen und Schüler ins direkte Gespräch treten und Fragen gezielt beantworten. Ebenso arbeiteten die Schülerinnen und Schüler in selbst "gegründeten" Lerngruppen zusammen.

Ebenfalls zählt zum Sammeln der Lehrervortrag, den ich jeweils zu Beginn eines Unterthemas abhielt. Hierbei war ich bedacht, diesen nicht länger als zwanzig Minuten zu halten. Im Grunde war dieser eher als Impulsvortrag zu verstehen.

Der Austausch des „Tafelbildes“ erfolgte über OneNote, so dass die Schülerinnen und Schüler dies ebenfalls als Grundlage hinzuziehen konnten.

Üben
Die Klasse signalisierte in den Stunden, dass sie im Fach Mathematik Sicherheit benötigen. Daher lag der Fokus im Üben, um über die Routine die Selbstsicherheit zu erhalten. Dies ist ein zugegebenermaßen langer Weg.

Da ich gute Erfahrungen mit Wochenaufgaben gemacht habe (vgl. [10]), sollten die Schülerinnen und Schüler für das Thema „Vierecke“ zu jedem Unterthema eine Wochenaufgabe bearbeiten. Die Bedingung war, innerhalb der ersten Woche mindestens einmal diese zu erarbeiten, danach hatten diese Schülerinnen und Schüler je zwei weitere Versuche. Diese Aufgaben konnten sie zu Hause und im Unterricht bearbeiten. Der Austausch innerhalb der Lerngruppe war erwünscht.

Neben den Wochenaufgaben konnten die Lerngruppen anhand der Übungshefte üben. Je nach Endgerät schrieben sich die Schülerinnen und Schüler die Ergebnisse auf ein Blatt, direkt in das PDF oder erstellten sich ein Screenshot, um darauf zu schreiben.

Beim Thema „Vierecke“ dienten die Videos als Hausaufgaben, die ich über extra „Tests“ abfragte. Mit dieser Methode lag der Focus im Unterricht auf den Übungen. (vgl. [13]) Zum Thema „Prisma“ dienten diese zur reinen eigenen Recherche und als zusätzliche Information.

Nach fast jeder Untereinheit beim Thema "Vierecke" gab es ein kahoot für die ganze Klasse. Mit diesen Übungen fragte ich beispielsweise Begriffe ab oder allgemeine Umrechnungen. Ab der zweiten kahoot-Übung wiederholte die Klasse zuvor die vorherigen Übungen. Ich empfand diese Phasen entspannend und produktiv.

Zusammenführen
Die Schülerinnen und Schüler schrieben sich die Informationen aus den Quellen raus. Außerdem waren diejenigen, die aufgrund von Krankheit nicht am Unterricht teilnehmen konnten, in der Lage, den Stoff über die Themenseiten zeitnah nachzuarbeiten oder dies sich in der Gruppe erklären zu lassen. Grundsätzlich bildeten sich Lerngruppen, in denen sich die Mitglieder einer Lerngruppe sich gegenseitig im Lernen unterstützten.

Ebenfalls stellte ich fest, dass es keine ausführliche Erklärung an der Tafel bzw. im Plenum bedurfte, da die Schülerinnen und Schüler das eigenständige Erarbeiten über die Themenseite bevorzugten.

Teilweise korrigierten die Gruppen Fehler in den Darstellungen in den Videos, in den Texten, in den Übungen oder in meinen Impulsvorträgen oder ergänzten meine Quellen mit eigenen Zusammenfassungen. Beispielsweise erstellten manche ihre eigene Formelsammlung oder ihr eigenes Merkheft. Bei einem anderen Thema, das ich ähnlich aufgebaut hatte, sahen sich einzelne Schülerinnen und Schüler aufgrund der Quellen und Übungen von sich aus in der Lage, vor dem Plenum ein Unterthema vorzustellen.

Der Transfer fand innerhalb des Unterrichtes statt, entweder unscheinbar in den Gruppengesprächen oder offen im Plenum mit oder ohne konkrete Fragestellungen von meiner Seite. Hierbei fand nicht selten eine Verknüpfung zu bekannten Themen statt.

Mein Part als Berater wurde rege in Anspruch genommen, so dass ich viele einzelne Schüler-Lehrer-Gespräche hatte.

Manche arbeiteten vor und nutzten als Orientierung die Übungen.

Meine Tafelbilder stelle ich als OneNote allen Lerngruppen zur Verfügung. Ich nahm im Unterricht wahr, wie Schülerinnen und Schüler in diesen Notizen blätterten, um die Aufgaben zu bearbeiten.

Der Übergang vom Thema „Vierecke“ zum Thema „Prismen“ erfolgte reibungslos, da die Schülerinnen und Schüler eigenständig den Zusammenhang herstellten. Im Grunde brauchte ich nicht viel zu erklären, da für einige ohne weiteres einleuchtete, wie beispielsweise die Oberfläche zu berechnen war.

Resümee

Selbstkritik
Das Zusammenführen könnte ich in der Lerngruppe vermutlich mehr forcieren, indem die Schülerinnen und Schüler mehr Inhalte selbst vorstellen, Zusammenhänge experimentell erfassen oder in selbst erstellten Übungen zusammenfassen. Mit dem Thema „Prisma“ habe ich vor, diese Aspekte mehr einzubauen. Aus dem Grund habe ich mit der Klasse vor den Ferien die Grundlagen hierzu erarbeitet. Ich bemerke nur, dass ich mich in manche Tools für diesen Zweck mehr einarbeiten muss (u.a. Geogebra 3D Grafikrechner und padlet).

Das Angebot via Google Docs-Dokument, das für alle freigeschaltet war, Fragen zu stellen, wurde nicht angenommen. Die Gründe hierfür habe ich mit der Klasse noch nicht besprochen.

Ich würde gerne die Kontrollfunktion (innerhalb der ersten Woche mindestens ein Mal bearbeiten) der Wochenaufgaben entfernen und diese als reine Übung betrachten. In den Anfängen, also vor diesen Themen, war dies der Fall. Leider betrachteten die Schülerinnen und Schüler dann die Stunde eher als Freistunde und nahmen die Übungen nicht ernst, so dass viele vor einer Lernkontrolle oder Klassenarbeit irritiert standen und sich selbst falsch eingeschätzt hatten. Ebenfalls wurde der Austausch teilweise als "Abschreibe-Challenge" betrachtet, da diese Schülerinnen und Schüler vermutlich der Ansicht waren, dadurch das System austricksen zu können. Mit dem Thema "Prisma" möchte ich einen neuen Anfang wagen.

Was den Einsatz von OneNote anging, kam ich spät auf die Idee, dies einzusetzen. Die Gründe dafür kann ich mir selbst nicht genau erklären. Dennoch: für die Zukunft muss ich deutlich an mein „Tafelbild“ für OneNote arbeiten.
Manche Schülerin und mancher Schüler hat dieses Angebot direkt in die eigene OneNote-App eingebunden. Ich sehe gerade nur ein technisches Problem, wenn der Link dazu freigegeben wurde: für den Einsatz am Smartphone muss die "Desktopansicht" im Browser aktiviert sein. Unter Android ist die relativ problemlos einzustellen. Die iPhones machen an der Stelle Schwierigkeiten, zumindest habe ich keinen einfachen Weg gefunden.

Fazit
Ich stelle fest, dass nicht nur ich in den letzten drei Jahren lernen musste, wie man eigenständiges Lernen sinnvoll im Unterricht einsetzt. Selbst die Schülerinnen und Schüler zeigten anfänglich teilweise Verunsicherungen, wenn sie beispielsweise die Informationen selbst aus einem Text oder Video filtern mussten, obwohl dieser konkret vorgegeben war. Vielen war nicht klar, dass im Grunde alles im Internet steht und darauf wartet, abgerufen zu werden. Ebenfalls nahm ich anfängliche Irritationen wahr, weil nicht an der Tafel oder im Buch gearbeitet wurde. Sie waren so sehr daran gewöhnt, auf die Weise zu arbeiten, dass sie zunächst verunsichert waren und daran zweifelten, etwas zu lernen.

Die Schülerinnen und Schüler, die an der bisherigen Lernumgebung scheiterten, erkannten in dieser Herangehensweise eine Chance. So konnte ich innerhalb eines Schuljahres bei diesen Lernenden Steigerungen um beispielsweise zwei Noten feststellen. Die digitale Umsetzung schien diesen Prozess zu begünstigen.

Bei allen Lerngruppen stellte ich eine Nachhaltigkeit des gelernten Wissens fest, da die Inhalte aus vorherigen Themen ohne Hinweis verknüpft wurden und das neue Thema ohne weitere Einleitung angegangen werden konnte.

Hinsichtlich der Digitalisierung hat sich mein Bestreben gefestigt. Innerhalb der Klasse habe ich den direkten Vergleich zu einem analogen und digitalen Arbeiten. Aufgrund von Baumaßnahmen stand im ersten Halbjahr kein WLAN zur Verfügung. So setzte ich auf selbst Recherche via Arbeitsblätter und Übungsblätter. Dies war nicht so effektiv wie die digitale Variante zum zweiten Halbjahr:
  • Meine Rückmeldungen zu den Übungsblätter dauerten teilweise zu lange.
  • Die Überprüfung der Arbeitsblätter durch andere Quellen war nur eingeschränkt möglich, so dass sich Fehler einschlichen, die ich auf den Arbeitsblättern vorher nicht erkannt hatte.
  • Die Arbeitsblätter lagen den Schülerinnen und Schüler nicht immer vor.
  • Abwesende Schülerinnen und Schüler konnte schwerer das Thema nacharbeiten, da sie sich erst durch Buchseiten oder Arbeitsblätter kämpfen mussten.
  • Die Motivation sich Notizen zu machen, war deutlich geringer, weil ja alles schon auf einem Blatt stand. Damit fand keine Auseinandersetzung mit dem Inhalt mehr statt.
Aus den Punkten leite ich her, dass ich diese Art des Lernens ebenfalls mit analogen Mitteln hätte bewältigen können, dennoch wäre der Effekt nicht so hoch gewesen.

Seit meinem Referendariat, das ich vor rund zehn Jahren beendet habe, binde ich digitale Elemente in den Unterricht ein. Allmählich scheine ich mein Ziel zu erreichen, komplette Unterrichtseinheiten digital umzusetzen.
Insgesamt war es ein langer Weg. Wichtig war mir, dass diese Entwicklung mit den Schülerinnen und Schüler zusammen gestaltet wurde. Daher bilde ich mich hinsichtlich der Tools selbst weiter. Zurzeit mit Hilfe der Anregungen aus dem Twitterlehrerzimmer. So plane ich deutlich mehr Tools wie padlet oder zumpad einzubauen, um die Transferleistungen entsprechend zu fördern und abbilden zu können.

Quelle
[1] https://sozpaed99.blogspot.com/2016/04/projektarbeit-in-mathematik-die-analyse.html
[2] http://jenslindstroem.de/2019/04/16/zeitgemaesser-unterricht-bullshit-bingo-und-ein-kleines-bisschen-tpack/
[3] https://sozpaed99.blogspot.com/2016/07/gruppenarbeit-ist-nicht-gleich.html
[4] https://view.genial.ly/5ca30e95fbe2c24e8870a3af/prismen
[5] https://padlet.com/sozzypaed/v4nftnvh8yn5
[6] https://sozpaed99.blogspot.com/2016/04/der-illusion-vom-nicht.html
[7] Stern, William: Psychologie und Schule. Zeitschrift für pädagogische Psychologie und Jugendkunde, 1919, Nr. 20, 148
[8] https://sozpaed99.blogspot.com/2018/06/eigenstandiges-lernen-ein-resumee.html
[9] https://sozpaed99.blogspot.com/2017/05/ein-wenig-minetest-offline.html
[10] https://sozpaed99.blogspot.com/2017/05/wochenaufgaben-mal-digital.html
[11] https://sozpaed99.blogspot.com/2016/11/und-mir-ging-ein-stern-auf-imho.html
[12] https://sozpaed99.blogspot.com/2017/05/kleines-ubungsheft.html
[13] https://www.flippedmathe.de/
[14] https://grafm.net/2019/04/25/digitale-bildung-ein-pldoyer-fr-ein-weiter-so-nur-in-anderer-form/

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