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Wo ist mein Aluhut?

Ohne Zweifel zähle ich zu den Lehrern, die gerne Medien einsetzen, die als neu gelten. Ebenso gab und gebe ich mich nicht der Illusion hin, dass man schon dadurch einen interessanten Unterricht gestaltet, wenn man diese Medien verwendet. Doch es gehört einfach zu meiner Person, dass diese Medien ihren Weg in meinen Unterricht finden.

Vielleicht ist dies auch der Grund, warum ich mich beinahe persönlich angegriffen sah, als ich eher zufällig über einen Artikel der Verbandszeitschrift „Profil“ des Deutschen Philologenverbands stieß. Dieser ist in der Ausgabe 03/2016 abgedruckt und trägt den Titel "Digitale Medien und Unterricht" (S. 22 - 35). In meiner Recherche zum Autor, fand ich diesen Artikel in wenig geänderter Form als abgedruckten Vortrag unter dem Titel "Weiterbildung unter dem Joch der Digitalisten". Unter diesem Titel lässt sich besser erahnen, was Dr. phil. Ralf Lankau, Professor für Mediengestaltung und -theorie an der HS-Offenburg, sagen möchte.


Mir ist der Verband gänzlich unbekannt und daher kenne ich nicht die genaue Ausrichtung dieser Gruppierung. Nimmt man aber diesen Artikel zur Grundlage, dann wirft dies ein seltsames Licht auf den Verband, denn irgendwer muss diesen Beitrag von Herrn Prof. Dr. Lankau gelesen und abgesegnet haben? Aber einen Schritt nach dem anderen. Zunächst widme ich mich dem Artikel und erläutere, welche Schwierigkeiten ich mit diesem habe.

Die einleitenden Sätze im ersten Absatz wirken harmlos. Sie bedienen allgemeine Feststellungen, denn es ist unbestreitbar, dass neue Medien den Alltag bestimmen. Bei dieser Einführung stellte ich mich auf einen ausgewogenen kritischen Artikel ein. Dass die Fahrt etwas stürmisch werden würde, erkannte ich an den Stichworten Rückkanal und "zu kurz". Die erste Skepsis, ob diese Fahrt ein positives bereicherndes Ende nehmen würde, kam mir, nachdem verallgemeinert vom Sammeln von Daten, Algorithmen, Big Data und Verlust der Freiheit des Webs die Rede ist. Ich fragte mich mir nur, was für ein Fass er denn an der Stelle schon aufmacht. Der Blick auf den Titel half nicht, denn es war mir schleierhaft, wie er die Kurve zum Unterricht bringen wollte. Daher las ich weiter und begann Kommentare an den Rand zu schreiben. Es war mehr oder weniger nur ein Instinkt, der mir zu dieser Maßnahme riet.
„Statt Individualität und Selbstbestimmung herrschen Gruppenzwang und Sozialkontrolle. Der erzwungene Verzicht auf Privatsphäre und Datenprostitution, um z.B. Teil einer Community wie Facebook oder LinkedIn zu werden bzw. zu bleiben, sind Beispiele. Wer an der Kommunikation der Sozialgemeinschaft (Schule, Hochschule, Verein) partizipieren will, wird ins Netz gezwungen.“ (Lankau2015, 1)
Dieser Abschnitt hat gesessen. Natürlich ist diese Behauptung für sich genommen nicht falsch, aber es bleibt reine Behauptung, wenn die Argumente fehlen. Was mir erst am Ende des Artikels klar wurde, mit Argumenten nimmt es der Autor nicht so genau. Ebenso sieht es mit seinen Herleitungen in seinem Artikel aus. Diese stellt er ohne jeglichen erkennbaren Zusammenhang her.
Eine erste Kostprobe gibt es gleich am Anfang. Er wirft das Gesundheitswesen und das Bildungswesen in einen Topf, da er beide durch die Digitalisten bedroht sieht. Wer diese Digitalisten sind beantwortet er mit keinem Wort. Auf jeden Fall erkennt er Gemeinsamkeiten, die sich mir nicht erschließen. (vgl. Lankau2015, 1)

Zu seinem Appell, der daraufhin folgt, fällt mir nur das Wort "schräg" ein. Nicht nur, dass ich einfach nicht den Zusammenhang zwischen dem Gesundheitswesen und dem Bildungswesen herleiten kann, um dann auf den ersten Aspekt zu kommen. Ich kann nicht erkennen, wann und wo es einen Wahn der Digitalisierung im Bildungsbereich gibt. Davon abgesehen, dass die Herleitung zu Skinner überhaupt nicht einleuchtet. Eine Argumentation zu Punkt 1 gibt es nicht, so dass man einfach dies so stehen lassen muss. Der zweite Appell gibt mir nur Rätsel auf. Wer oder was sollte etwas gegen diese Forderung haben? Was soll dann diese Aussage? Diese Warnung zielt vermutlich nur auf eine theoretische Überlegung, die es ab und an wohl mal gab, aber nie den Einzug in die Praxis schaffte. Leider wird dies nicht näher beantwortet. (vgl Lankau2015, 1-2) Zumindest versuche ich es positiv zu betrachten, dass ein Professor alles rein theoretisch betrachten muss, ohne dies an der Praxis überprüfen zu müssen.

Auf jeden Fall spart er nicht mit schaurigen Begriffen, so dass der Gedanke nicht fern liegt, dass man es eher mit Science-Fiktion zu tun hat, als mit realer Wissenschaft. Beim Begriff "personaliertes Lernen" (Lankau2015, 3) zeigt sich dieses Phänomen, so dass man bei Lankau zwei Vermutungen haben kann:
  1. Er hat keine Ahnung von der Materie, denn die Punkte von Pias, die im Grunde nicht negativ sind - wohl aber so gemeint waren, mischt er zu diesem Begriff und interpretiert eine Zukunft, die nichts mit dem Begriff im eigentlichen Sinne gemeinsam hat. (vgl. Lankau2015, 3) Denn dieser Begriff bedeutet, dass man auf die Person gemünzte Lernangebote konzipiert, um diese Person im Lernen zu unterstützen.
  2. Er hat ein höhere Ziel vor Augen, dass ihn vom Boden der Realität abheben lies. Den Normalsterblichen bleibt dieses Ziel verborgen.

Die Entscheidung (vgl. Lankau2015, 3), vor die uns der Autor stellt, lässt mich gänzlich daran zweifeln, dass er die Welt der Medien wirklich versteht:
„Wir müssen uns entscheiden, ob wir technologische Strukturen etablieren (wollen), bei denen jeder Einzelne in der Schule, Hochschule oder Weiterbildung algorithmisch berechnete Aufgaben am Touchscreen abarbeitet und von Software determinierte Inhalte lernt oder ob wir uns auf die demokratischen, humanen, diskursiven und sozialen Aspekte und Dimensionen des Lehrens/Lernens besinnen.“ (Lankau2015), 3)
Er erzeugt einen Gegensatz (nicht nur an der Stelle des Artikels), der im Grunde keiner sein muss und keiner ist. Da er nicht nachweist, warum dies Gegensätze sind, ist es schwer, seine Intension dabei nachzuvollziehen. Die Praxis - meine Praxis zeigt, dass man durchaus beides sinnvoll verbinden kann. Und zu dem Zeitpunkt wird mir bewusst, dass er ebenfalls nicht genau klärt, von welchen Medien er spricht, wenn er solche Behauptungen in die Welt setzt.

Auf die folgenden Abschnitte gehe ich nicht näher ein, da sie jegliche wissenschaftliche Herangehensweise missen lassen, die man von einem Professor erwarten kann. Diese Stellen zeigen nur eindeutig, wie er Dinge verbindet (Politik - Bildung), die in dem Themenfeld keine Verknüpfungen besitzen, da es in seinem Beispiel hinsichtlich der Politik um das private Gut geht und nicht um das schulische. (vgl Lankau2015, 3-4)

Um seine Suppe noch richtig zu würzen, wirft er zwischendrin die Firmen Apple, Google und Microsoft ein (vgl. Lankau2015, 5), um daran zu beweisen, dass die Digitalisten, nur uns beherrschen und uns zu Humankapital formen wollen. Man merkt, dass er einen Sinn für Schlagworte hat. Eigenartigerweise zitiert er im weiteren Verlauf eine Firma (vgl. Lankau2015, 5-6), die im Bildungsbereich keine Rolle spielt, wenn man die Marktverteilung im Bildungsbereich betrachtet. Die drei anderen Firmen bleiben unangetastet, obwohl diese in der Hinsicht relevanter wären.

Darauf folgt ein Gefaselt darüber, dass es die "digitale Bildung" nicht gibt, da "digital" und "Bildung" zu unterschiedlich sind. Dies kann man getrost überlesen, da es reine Theorie darstellt, um die eigene Intelligenz unter Beweis zu stellen. Dafür stellt er wiederum Gegensätze auf, die keine sind. (vgl. Lankau2015, 7-8)

Eine kurze Passage lies mich aufhorchen und gab den Anlass zum Titel dieses Beitrages. Die Digitalisten haben das Ziel, das Bildungssystem zu zerstören (vgl. Lankau2015, 8), alles mit Billigung der Bundesregierung (vgl. Lankau2015, 6). Es ist mir einfach zu mühselig, die verworrene Auflistung zu entwirren, um darzustellen, dass diese Behauptung jeglichen Bezug zur Realität missen lässt, wie das folgende Zitat zeigt:
„Der Begriff dafür ist Disruption, das Lieblingswort der Digitalisten aus dem Valley. Das Prinzip dahinter: Die Disruption, die Unterbrechung, Störung und Zerstörung funktionierender, gesellschaftlicher Strukturen wird als kreativ und innovativ behauptet. Zerstört werden Arbeitsmärkte, Sozialstrukturen, Bildungseinrichtungen und reale Märkte, um digitale Entsprechungen zu etablieren, an denen ausschließlich die Software-Anbieter als zwischengeschaltete Vermittler verdienen.“ (Lankau2015, 8)
Es tut mir leid, aber bei solchen Sätzen kann ich nur noch an Aluhut denken. Im weiteren Verlauf und in anderen Artikeln setzt sich diese obskure Verschwörungstheorie weiter fort.

Und dann wird es fachlich einfach falsch. (vgl Lankau2015, 9-10) Lankau fordert, dass Bildungseinrichtungen von Netz genommen werden sollen, so lange nicht der Datenschutz geklärt ist. Ich gehe davon aus, dass er keine Ahnung vom schulischen Datenschutz und die damit verbundenen Auflagen hat, ansonsten würde er nicht solche Forderungen stellen. Dennoch sind ihm die Bestimmungen in den USA wohl geläufig. Diese empfindet er als besonders fortschrittlich, so dass er dies auch für Deutschland fordert. Die Bundesrepublik sollte nicht den Digitalisten in die Hände spielen, sondern mehr für den Datenschutz tun. Mensch, der Mann hat sowas von keine Ahnung. Da schaut man fast schon über die Falschmeldung hinweg, dass sich die Schulen in den USA immer mehr von den Laptops verabschieden. (vgl. Lankau2015, 9) In anderen Beiträgen (siehe unten) nimmt er dann die Entwicklung in den USA als Schreckensszenario und münzt dies auf Deutschland. Dabei ignoriert er vollständig, dass sich die Gesetzeslage und die Mentalität in Deutschland weitgehend unterscheiden.

Ab dieser Zeile habe ich seine Ausführungen mehr oder weniger überflogen. Dabei kamen allgemeine Kritiken, dass der Einsatz von Medien nur Frontalunterricht sei usw. Also nichts Neues. Deutlich wird nur, dass er nicht genau zwischen der Lehre an der Universität und der Lehre an der Schule zu trennen weiß.

Aber dann stieß ich doch auf das einzige nennenswerte Argument: er stützte sich auf die Hattie-Studie. (vgl. Lankau2015, 14) Wobei er diese Argumentation gleich wieder in den Sand setzt, da er nur auf den Teil der Ergebnisse eingeht, der ihm behilflich ist. Dieser Teil besagt, dass der Einsatz von Medien keine besonderen Auswirkungen auf den Erfolg eines Unterrichtes bzw. auf das Lernen der Schülerinnen und Schüler hat. Dies ist soweit korrekt. Er blendet aber aus, dass es hierbei wieder auf die Lehrperson ankommt, so dass die Wirkung durch die Person steigen kann. Diese endgültige Wirkung kann dennoch auch ohne den Einsatz von Medien erzeugt werden. (vgl. Herzig2014, 18-19) Da es somit keinen Unterschied macht, ob man Medien einsetzt, ist es weder ein Argument für oder gegen diesen Einsatz. Bedenkt man, dass die Schülerinnen und Schüler bei einem Medieneinsatz zusätzlich Medienkompetenz vermittelt bekommen, dann ziehe ich den Einsatz von Medien vor.

Gerne bedient sich Lankau scheinbarer Argumente. (vgl. Lankau2015, 16) Er berichtet, dass Eltern in einem Internat mit der Maßnahme der Leitung einverstanden waren, vor der Bettruhe, die Smartphones einzusammeln. Nach Lankau Schlussfolgerungen genießen die Jugendlichen aus reichem Hause das Privileg, ohne Smartphones zu Bett gehen zu können. Lankau behauptet nun, dass im Gegensatz dazu an öffentlichen Schulen man gar nicht abwarten kann, die Schülerinnen und Schüler an die Smartphones zu bekommen. Damit sieht er ein soziales Gefälle belegt. Es interessiert ihn dabei nicht, dass er eine pädagogische Entscheidung mit sozialen Gegebenheiten verwechselt bzw. gleichsetzt. Somit kommt es ihm nicht in den Sinn, dass solche Entscheidungen auch an öffentlichen Schulen gefällt werden. Neben diesem Beispiel führt er eines aus dem MIT an. Ich gebe zu, dass ich vermutlich nicht die intellektuelle Reife mitbringe, um diese Ausführungen zu verstehen. Es ergibt einfach keinen Sinn.

Die letzten Seiten ignorierte ich dann, weil es meine Nerven strapazierte. Ich gestehe, dass ich in keinem anderen Beitrag zu dem Thema Medien so viele Schlagworte versammelt sah, so viele Fehlinformationen, so viele Fehlinterpretationen und so viel Gefasel antraf. Die Polemik und die mangelnde Differenzierung stellt da fast eine Nebensache dar. Außerdem fehlt es ihm an Praxis. Aber kann man von einem Professor erwarten, die Praxis und Theorie zusammenzubringen?

Im Grunde freue ich mich über jeden Artikel zu diesem Thema, der nicht gleich in Lobeshymnen verfällt. Da gewinne ich eher den Eindruck, dass eine neue pädagogische Sau durchs Bildungsdorf getrieben wird. Für mich muss Kritik nachvollziehbar sein. Dann wäre für mich das Anprangern von mangelndem Datenschutz akzeptabel. Dies ist in diesem Artikel nicht der Fall, da dieser zu viele Fehler aufweist.

Dass man dieses Thema durchaus sachlich kritisch bewerten kann, zeigen Beiträge, auf die Lankau selbst direkt und indirekt verweist:
Ich hoffe, dass nach dieser Lektüre meine anfangs gestellte Frage verständlich wird. Wie kann jemand, der Dr. und Prof. im Titel hat, einen solchen Murks von sich geben? Wird man so, wenn man in die höhere Lehre geht? Dann hoffe ich, dass mir dieser Weg erspart bleibt.

Es kann für ihn nicht die Ausrede gelten, dass es nur ein Ausrutscher war, wie sein Beitrag "Wie man das Lernen in der Schuleverlernt" zeigt. Dieser Beitrag ist zunächst eine Reproduktion des Vortrages, den ich hier zum Gegenstand genommen habe. An manchen Stellen finden sich Anpassungen, die keine qualitative Steigerung ergeben. Dieses Wiederkauen zeigt sich besonders im aktuellen Interview mit dem Standard.at. [Update]Seine Forderung in dem Interview nach einem eigenständigen Netzwerk für Bildungseinrichtungen, um den Fängen von Google & Co. zu entgehen, mag theoretisch und populistisch gut ankommen, entbehrt dennoch jeden Bezug zur Praxis hinsichtlich der Umsetzung, der Finanzierung und dem praktischen Nutzen.[/Update]

Vielleicht bin ich so enttäuscht von seinem Beitrag, da ich ein gänzlich anderes Verständnis von dem Einsatz von Medien und die Darstellung dieses Themas habe. Wobei es mir zugegebenermaßen schwer fiel, die Polemik aus meinem Beitrag zu nehmen.

Quelle
Lankau2015, Weiterbildungunter dem Joch der Digitalisten, Lankau, Ralf, dbb Akademie 2015, 10.12.2015
Herzig2014, Wiewirksam sind digitale Medien im Unterricht?, Herzig, Bardo, Bertelsmann Stiftung, 2014

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