Die verschiedene Arten, Arbeitsblätter zu erstellen (Teil 4)

In diesem Teil widme ich mich dem Programm scribus, das ich nach kleinen Anlaufschwierigkeiten, für mehrere Übungshefte angewendet habe.

Ich setzte die Beta-Version 1.5.3 ein, denn diese ist etwas bedienerfreundlicher als die Stable-Version.


Handhabung


Gerade die Bedienung verzögerte meinen Einstieg mit diesem Programm, denn man sollte sich Grundlagen in Sachen Desktop-Publishing aneignen. Dazu zählt u.a. das Einsetzen von Hilfslinien und die Definition von Vorlagen für Farben und Schriften.
Wenn diese Vorarbeit geleistet wurde, fällt die Bedienung des Programmes nicht mehr so schwer und man kann sehr kreative Dokumente erstellen.
Dabei lernt man die Tasten F2 und F3 schätzen, denn diese führen direkt zu den Eigenschaften der Objekte.

Features


Eine besondere Eigenschaften von scribus ist die Integration von LaTeX. Dies erweitert die Gestaltungsmöglichkeiten dieser Software wesentlich.

Fazit


Möchte man OER-Materialien erstellen, dann lassen sich diese mit scribus umsetzen. Dennoch ist dieses Programm nicht meine erste Wahl, denn der Anteil, den man für die Entwicklung des Designs benötigt, teilweise größer ist, als für die inhaltliche Erarbeitung. Dies erhöht Fehlerquote beim Inhalt. Aktuell bevorzuge ich für OER-Arbeitsblätter tutory.de. Besonders die neuen Funktionen, die tutory.de in den letzten Monaten hinzugefügt hat, lässt das Programm deutlich runder erscheinen.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Herr Kaube, was soll das? (IMHO)

Digitaler Unterricht aus der Praxis - Lust auf eine Blogparade