Samstag, 22. Oktober 2016

Der Tellerrand

Manchmal ist der Tellerrand näher als man denkt. Und dies musste ich in meiner "Paradedisziplin" den "neuen Medien" erfahren.

An meiner Schule bin ich für die Technik zuständig. Daher ist es nicht untypisch, dass ich mich über technische Neuerungen und Entwicklungen informiere und diese dann ebenso verwende. Entsprechend meiner Aufgabe stelle ich dem Kollegium in der Regel diese technischen Errungenschaften vor, in der Erwartung die Technik in den schulischen Alltag für die Schule umsetzen zu können. Selten kann ich meine Begeisterung für die Technik weiter an die Zuhörer transportieren. Dies erzeugt Frust auf beiden Seiten. Ich verstehe die Welt nicht, wie man solche Errungenschaft nicht gut finden kann. Das Kollegium versteht meine Sichtweise nicht, da der Nutzen für den Unterricht nicht zu erkennen ist.

Und man haucht ihr neues Leben ein

Ich gebe es zu. Ich bin schuld. Das zuzugeben, ist nicht leicht, denn ich investierte viel Mühe und Zeit, um dieses Baby auf die Welt zu bringen. Zwischenzeitlich erklärte ich es für Tod, da es einging. Es fand keine Akzeptanz bei den anderen Mitgliedern meiner Gruppe. Und vor allen Dingen, es fand keine mehr bei mir. Schlichtweg gab ich die Hoffnung auf, es weiter am Leben erhalten zu können. Nicht ich, sondern eine andere Person kämpfte allein um dieses Baby.

Sonntag, 9. Oktober 2016

Die verschiedenen Arten, Arbeitsblätter zu erstellen

Seit meinem Referendariat erstelle ich Arbeitsblätter selbst. Meine ersten Blätter konzipierte ich mit Textverarbeitungsprogrammen wie MS Word und LO Writer. Bis zum jetzigen Zeitpunkt versuchte ich verschiedene Programme, um ansprechende Arbeitsblätter für meinen Unterricht vorweisen zu können.

Die Kriterien, die ich hierzu ansetzte, wechselten mit den Lerngruppen als auch mit den Programmen, da beide unterschiedliche Möglichkeiten und Grenzen aufwiesen.

Mit meinem Beitrag gehe ich weniger auf meine pädagogischen Ansätze für Arbeitsblätter ein. Das wäre aufgrund meiner wechselnden Kriterien ein konfuses Unterfangen. Vielmehr berichte ich über meine Erfahrungen mit den Programmen, die ich verwendet hatte. Ich dachte mir, dass ich chronologisch vorgehe, beginnend mit meiner jüngsten Entdeckung.

Dienstag, 27. September 2016

Bruchrechnung wirklich anschaulich.

Andreas Schenkel ist gerade ziemlich fleißig. Auf seinem GeoGebra-Kanal bastelt er gerade an einer Methode, Brüche "lebensecht" zu veranschaulichen.

Mit Hilfe einer Darstellung von Kreisen ist es Schülerinnen und Schülern in den verschiedensten Varianten möglich, die Unterscheidung zwischen echten und unechten Brüchen vorzuführen und zu analysieren.

Bei einer anderen Umsetzung verwendet er Rechtecke. Diese eignet sich, um eine Verknüpfung zwischen echten, unechten Brüchen und der gemischten Schreibweise herzustellen, da die Ganzen mit angegeben sind.

Eine gelungene Arbeit. Und wie es aussieht, fasst er das alles in einem GeoGebra-Book zusammen.
Ich freue mich schon, dies in  meinem Unterricht einzusetzen.

Mein erster Post mit OpenLiveWriter

Unter Dr. Windows “Open Live Writer jetzt als App für Windows 10 verfügbar” war es zu lesen: Windows Live Writer ist wieder zurück. Ab und an nutze ich das Programm, da es bequemer war, darüber einen Blog-Post zu verfassen.
Mit Open Live Writer ist es wieder soweit. Und dies ist mein erster Versuch.

Update: Es gibt einen Nachteil. Der Artikel erscheint nicht automatisch auf Google+.

Dienstag, 20. September 2016

Eine neue Sammlung entsteht

Seit einiger Zeit stelle ich meine Arbeitsblätter auf docs.com/christian-leese online.
Aktuell unterrichte ich die Einheit "Teiler & Vielfache".
Da die bestehenden Aufgaben in den Mathebüchern und Arbeitsheften nicht zu meiner Lerngruppe passend ist, arbeite ich gerade an eine eigene Reihe an Arbeitsblättern.
In dieser Reihe finden sich neben Neuzugängen aus diesem Jahr, ebenso ältere Versuche aus vorherigen Schuljahren.

In den nächsten Tagen werde ich die Sammlung vervollständigen. Daher immer wieder mal reinschauen.

Montag, 12. September 2016

Für Eindruck gesorgt...

Im Grunde ist man Stolz, wenn man ein Vorbild darstellt. Nur selten erfährt man, dass man dies in den Dingen erfüllt, die man selbst nicht bewusst wahrnimmt.

Die magische Zahl 14

Seitdem ich meine Bestrebungen hinsichtlich Digitalisierung des Unterrichtes intensiviere, stoße ich gehäuft auf diese Zahl. In Gesprächen...